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Chiona @ Sansibar

Weiße Sandstrände, endloser Horizont, türkis- glänzendes Meer, Palmen wo man nur hinsieht. Das alles und noch viel mehr Magie versteckt sich auf der ostafrikanischen Insel Sansibar - genau genommen im kleinen, südlichen Teil der Insel gelegenen Ort Jambiani.

Dadurch dass meine Freundin und Sister from another Mister sich seit 1,5 Jahren ihr eigenes Business an diesem traumhaften Fleckchen Erde aufbaut, war klar, bald steht ein Besuch ins Paradies an.

 

Gesagt, getan. Naja, ganz so schnell ging es dann doch nicht.

Erst musste ein bezahlbarer Flug her, und siehe da...

es gab ihn und nachdem ich auf buchen klickte, konnte ich es noch nicht fassen. Fassen konnte ich es auch noch nicht, als ich auf Zwischenstopp in Istanbul völlig übermüdet nachts gelandet bin und Sue auf einmal vor mir steht, ich kam gerade vom Klo.

 

Überraschung!!! Ja die ist ihr mal gelungen, und wir ergatterten auf dem gemeinsamen Flug auf die Insel sogar noch nebeneinanderliegende Plätze. Sie uns ihr Freund kamen gerade aus Amsterdam (da noch Nebensaison auf Sansibar ist).

 

Angekommen. Eine ruckelige Fahrt über die wunderbar hügeligen Straßen vom Airport nach Jambiani Village.

 

Die Ponchos waren natürlich unter anderem auch im Gepäck, mal sehen wie das hier läuft. Meine Freundin bot mir an, diese in ihrem Shop eines Boutique Resorts auszuhängen, ebenso meine handgemachten Shirts. Ich freute mich natürlich riesig als meine Kollektion dann im Shop hing und das zum ersten Mal. . . Auf Sansibar. So, why not? ;) Ein Insel- Start ist wohl der passendste Start für CHIONA.

 

Passend zu meinem Lifestyle, bei dem es rund um die Themen Outdoor, Natur, Leben, Lieben, Bewegung, Reflexion und natürlich good vibes geht. Und da ich mich selber am Meer sehr wohl fühle, bin ich dankbar für diese Chance.

 

 

Unter anderem und tollen Aktivitäten, die vor Ort unternommen wurden, shootete ich mich Sue. Wir liefen quasi nur am Strand entlang und es boten sich natürlich tolle Kulissen für meine Poncho Kollektion. Die Insel verleiht einem Gelassenheit, Leichtigkeit sowie einen entspannten Vibe. Seit dem Roadtrip habe ich das Fotografieren total für mich entdeckt und als neues Hobby integriert.

 

Auch unser Schnorchel-Fishing Trip war wunderbar, leicht schippern auf einem einfachen Holz Katamaran, zwei Locals versuchen Fische sowie Oktopus zu fangen. Dies sind mit unter die Hauptnahrungsmittel auf der Insel, leider ist die Küste deshalb schon seit Jahren überfischt (natürlich trägt der Tourismus auch dazu bei). Aber auch sonst kann man sich super von lokalen Früchten sowie Gemüse ernähren, denn diese ganzen Vitamin Bomben haben es in sich, frisch vom Fel oder Baum.

 

Von Avocados, Mangos, Papayas, Bananen über kleine Gurken, Tomaten, Knoblauch, Zwiebeln, Kartoffeln, Wurzeln, bis hin zur bekannten Kokosnuss und weiteren leckeren natürlichen Lebensmitteln. Man muss hier also nicht unbedingt teuer in Restaurants essen gehen, wenn überhaupt augehen, dann bitte in die Local-Ecken - da gibt es frisches Essen für knapp 5 Dollar inkl. Wein. Wie man merkt, ich bin Fan von der Insel Küche, da die vielen verschiedenen Kulturen dazu beitragen, dass sie sehr abwechslungsreich und natürlich durch die bekannten Sansibar Gewürze (Spice Island) für jeden Geschmack etwas dabei ist.

 

Hier aber nochmal ein paar Eindrücke vom Trip

Auch im einzigen Nationalpark auf der Insel, dem Jozani Forest, habe ich einen Besuch abgestattet. Wundervoll, diese Natur, diese Ruhe, die kleinen Äffchen, die nur futtern und von Ast zu Ast springen.

 

Der Park liegt relativ zentral im Inneren der Insel und umfasst eine ungefähre Fläche von 50qm2.

Gerade wegen der Affen kommen viele Touristen hierher, der Jozani Forest ist bekannt für seine Red Colobus Affen, die es nur hier auf der Insel Sansibar zu sehen gibt, und davon nicht mehr viele.

 

Unzählige bunte Schmetterling flogen um mich herum, flatterten Paarungstänze in der satt grünen Umgebung, die Mangrooven waren für mich ein weiteres Highlight - diese verwurzelten, wunderschönen Bäume, wie sie aus dem Wasser herausragen.

 

Ein Wunder der Natur.

 

Beim nächsten Mal werde ich erneut diesen tollen Platz besuchen, mich treiben lassen und die Ruhe in mich fließen lassen. Und unter uns, ich habe mich schon ein kleines bisschen in die süßen Äffchen verliebt.... ;)

 

Wer sich jetzt fragt, wo ich gelebt habe die ganze Zeit... Da meine Freundin zusammen mit ihrem Freund in einer Wohnung direkt im Village von Jambiani leben, wurde ich eingeladen dort die Zeit zu hausen. Es war eine tolle Erfahrung und ich bin generell auch ein Fan davon, minimalistisch und authentisch die neuen Umgebungen zu erkunden. Klar, es gibt sicherlich viele, tolle Resorts und Lodges aber ich tummel mich da lieber unter den Einheimischen die täglich an deiner Tür vorbeilaufen und dich freundlich mit einem 'JAMBO' begrüßen (Hallo).

Wenn ich reise möchte ich die Kultur kennen-lernen, wie leben die Inselbewohner, was machen sie den ganzen Tag, mit was beschäftigen sie sich und wie kommt man in einen authentischen Kontakt ohne dass man direkt als der Tourist gesehen wird.

Ich muss sagen, ich hatte eine tolle Zeit und ebenso schöne Gespräche mit vielen Einheimischen.

 

Jetzt kommen wir nochmal zum aktiven Part, da ich ja auch Kiterin/ Kitelehrerein bin - wollte ich natürlich auch im Paradies kiten. Da ich Kontakt zu der Kiteschule vor Ort 'Kiteworldwide' hatte, schaute ich mir den Spot an und war begeistert - traumhaft.

 

Wie viele von euch wissen, habe ich eine Türkis Schwäche, das kommt wohl daher, dass mein Element Wasser ist. Ich liebe das Meer und eigentlich alles was mit dem erfrischenden und reinigendem Nass zu tun hat.

 

Die Kiteschule arbeitet auch in Kooperation mit der 'Red Monkey Lodge' zusammen, die direkt nebenan mit ihrem gemütlichen Flair und ihrem Hang zur Nachhaltigkeit überzeugen. Hier gibt es Montags die auf der ganzen Insel berühmte 'Crazy Monday Party' mit Jam-Sessions, leckeren Drinks sowie happy people von der ganzen Insel - also auf jeden Fall mal hin, wenn du nach Sansibar fliegst.

 

Schaut gerne mal vorbei und lasst euch inspirieren.

Vielen Dank auch für die Unterstützung vor Ort für CHIONA.

Die erste Kollektion hängt auch die nächste Saison in der Kiteschule.

 

KITEWORLDWIDE ZANZIBAR JAMBIANI

RED MONKEY LODGE ZANZIBAR JAMBIANI

 

Folgend lasse ich dann nochmal Bilder sprechen, wie schön es vor Ort ist.

 

Auch hier findet ihr ab und an die kleinen, schüchternen Affen.

 

CHIONA Shooting die 2. :)

Auch hier vor Ort haben wir die Ponchos übergeworfen und ein kleines Spontan-Shooting abgehalten.

Danke Chris und Intars für eure positive Reaktion und Offenheit.

 

Die hier aufgeführten Ponchos sind aus meiner aktuellen Kollektion und können ab dem 04.07.2018 in meinem Online-Shop auf dieser Seite erworben werden. Ich arbeite täglich an CHIONA, ob es der Blog ist, nähen, designen, Ideen filtern, und was sonst noch alles dazu gehört...

Wenn euch also gefällt was ich mache, freue ich mich über jeden Support und natürlich Feedback!

 

Link zum Shop: Kauf dir deinen Beach-Poncho für deinen nächsten Urlaub und unterstütze mich

 

Es war eine wundervolle Zeit auf der Insel mit wundervollen Menschen. Ich möchte die Zeit nicht missen und freue mich auf den nächsten Besuch - der definitiv ansteht. Wenn ihr Fragen zur Insel, Unternehmungen oder Tipps habt, meldet euch gerne bei mir und ich freue mich über Feedback zu meinem Blog.

 

Des weiteren bin ich offen für Kooperationen mit CHIONA, freue mich über Gleichgesinnte zum Austauschen und wünsche euch allen einen wundervollen Tag.

 

Eure Jenn

child of nature

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