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Pure Atlantic Flow

Früh Morgens gab es ein reichhaltiges Müsli und ich packte schnell den Laptop um an der Story weiter zu schreiben. Es war azur-blauer Himmel und die Sonne strahlte. Marc fuhr in der Zeit mit Paco das Gasflaschen-Problem klären - dachten wir. Ich bestellte derweil einen Sangria und schrieb den Blog. Wir verließen gegen Nachmittag den Ort und machten uns wieder auf den Weg gen Süden - unsere Lieblingsdestination :)

 

Es ging los in Richtung Figuera da Foz, immer noch mit dem Ziel uns mal wieder an einem Ort nieder zu lassen.

Wir hielten wir in einem kleinen Fischerdorf nahe Nazaré und wunderten und über die Massen an Möwen am Strand. Die Fischer kamen vor Kurzem aus dem Wasser und präsentierten die frischen Fische - sortierten aus und viel Beifang ging zurück ins Meer, in den Kreislauf - die Möwen waren glücklich, flogen in der Brandung hin und her, wurden sogar öfters mal von einer Welle erwischt. Der Moment war wunderschön, die Einheimischen sammelten Fisch in Tüten und zum Schluss gab es noch eine Versteigerung am Strand. Wir haben uns auch einen etwas größeren Fisch geschnappt, Paco hat sehr viele kleine Sardinen geschnappt - das war lecker.

 

Weiter gehts nach Nazaré - wo die vermutlich größte Welle der Welt  gesurft wurde. Wohooo.

 

Gegen Nachmittag erreichten wir Nazaré, mit dem Ziel an der Klippe oben am Leuchtturm zu stehen. Dieser Platz liegt ein paar hundert Meter weit über einem riesigen Strandabschnitt, den an der Steilküste brechenden Wellen sowie bei der Forte de São Miguel Arcanjo. Dort soll einst die größte Welle der Welt gesurft worden sein. Ein Bild habe ich euch angehängt. Aber nun erstmal den Ausblick genießen, dieser ist hier atemberaubend schön, weit und einzigartig.

Wir fanden einen Platz für Stulle direkt an der Klippe und der Blick aus dem Schiebefenster auf der linken Seite war einmalig. Überzeugt euch selbst von der Szenerie...

 

Marc machte sich ans Abendessen und es gab seine berühmten Strand-Bratkartoffeln mit spezieller Gewürzmischung, ein Träumchen. Wir genossen diese mit dem herrlichen Ausblick und erkundeten noch ein wenig die Umgebung.

 

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